Das finde ich gut.

31. Mai 2008

Lob beflügelt. Geizen Sie bitte nicht mit positiver Rückmeldung. Unsere Gemeindeverwaltung wird in ihrer Arbeit bestärkt und für Ehrenamtliche ist dies oft der einzige Lohn.

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 Artikel zu Lob

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    • A. Zumbrock  |  01. Juni 2008

      Toll, dass die beiden Boule-Bahnen neu gemacht wurden und das Beachvolleyball-Feld ein neues Netz bekommen hat!

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    • J. Straub  |  15. Juni 2008

      Inzwischen wurde sogar der Sand des Volleyballfelds aufgelockert und geglättet – super!

      Schön wäre noch, wenn wir wieder eine Spielfeldmarkierung hätten. Das Baustellenband der vergangenen Jahre war jeweils nur eine provisorische Notlösung für unsere Dorfmeisterschaften und hielt dementsprechend leider immer nur für wenige Wochen.
      Für die Anbringung eines vernünftigen Begrenzungsbandes fänden sich bestimmt einige freiwillige Helfer!? ;-)

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    • J. Straub  |  26. März 2009

      Wir Verbraucher dürfen uns darüber freuen, dass der Trinkwasserpreis stabil bei 96 Cent pro Kubikmeter bleibt. Weitere Informationen finden Sie unter
      http://www.suedkurier.de/art372492,3695977.

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    • J. Straub  |  07. Februar 2010

      Den Akteuren und Helfern des diesjährigen Narrenkonzerts möchte ich ein großes Kompliment aussprechen und für den wundervollen Abend danken. Die geschliffenen Texte, die anspruchsvolle Liedauswahl, der perfektionierte Technikeinsatz oder die aufwendigen Kulissen und Kostüme lassen den großen Vorbereitungsaufwand nur erahnen.

      Der Heimatliedersängerbund beeindruckte nicht nur musikalisch, sondern überzeugte auch inhaltlich. Auf humorvolle Weise nahmen die Darsteller sich selbst und so manchen „Bolze“ gekonnt auf die Schippe, ohne die Betroffenen über die Maßen bloßzustellen. Besonders gefreut habe ich mich darüber, dass sie sich -- trotz gewisser personeller Befangenheiten -- auch an kommunalpolitische Themen heranwagten. So gelang es ihnen mit viel Wortwitz, den Bürgern und Entscheidungsträgern den Spiegel vorzuhalten. Sehr deutlich beklagten sie vorhandene Missstände wie zum Beispiel den ausufernden Massentourismus, die chaotische Parkplatzsituation, den Platz- und Erholungsmangel am See, die hohen Kosten für die neuen Bootsliegeplätze oder die Unsinnigkeit einer Bürgermeisterwahl bei nur einem Kandidaten. :-)

      Mangelt es an offener Kritik, so entstehen oft rücksichtsloser Klatsch und plumpe Gerüchte. Im Gegensatz dazu haben Narren eine reinigende Wirkung. Im heiteren Narrengewand wird nämlich vieles, was anderen gesagt werden muss, eher erträglich. Und Kinder und Narren sagen bekanntermaßen die Wahrheit. Weiter so!

      Mehr:
      » Fotos
      » Der Südkurier berichtet
      » Die Mitwirkenden

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    • J. Straub  |  18. März 2010

      Unsere Gemeinde hat ein neues Gesicht im Internet (http://www.sipplingen.de). Ich halte die Seiten für sehr gelungen. Besonders ansprechend sind meiner Meinung nach das ansprechende Design und die übersichtliche Navigationsstruktur.

      Die alte Homepage stammte noch aus den Anfängen kommunaler Internetauftritte. Unser Ratschreiber Ulrich Sulger hatte schon sehr früh die Möglichkeiten dieses neuen Mediums erkannt und damals wertvolle Pionierarbeit geleistet. Vielen Dank!

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    • J. Straub  |  27. März 2010

      Stelldichein der Kommandanten

      (Südkurier, 27. März 2010)
      […]

      ;-)

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    • Redaktion  |  07. März 2011

      Gemeinderat: Bürgermeister lobt engagierten Tierschützer

      Sipplingen (hk) „Wir sind gottfroh, dass es solche Leute gibt. Das erspart uns jede Menge Geld.“ Hocherfreut zeigte sich der Sipplinger Bürgermeister Anselm Neher über die Arbeit von Thilo Kuhn aus Uhldingen-Mühlhofen, der im Tierschutz sehr aktiv ist und sich insbesondere um freilaufende Katzen rund um das Gewerbegebiet kümmert.

      Nach Worten des Rathauschefs hat Kuhn auf privater Basis im Vorjahr nicht weniger als 22 streunende Katzen mit Lebendfallen eingefangen, sie kastrieren lassen und gefüttert. Für Futter und angefallene Kilometer seien Kosten von 1784,94 Euro angefallen. Von der Gemeinde fordere Kuhn das Geld nicht, sondern wolle lediglich eine Spendenbescheinigung. Die Frage eines Gemeinderates, dass es sich unter Umständen um Katzen Sipplinger Bürger handele, trat Neher entgegen: „Nein, ganz sicher nicht. Die Katzen kommen aus dem Wald“, sagte er. Das Ratsgremium stimmte ohne Vorbehalt dem Ausstellen einer Spendenbescheinigung über 1784,94 Euro zu.

      (Südkurier, 7. März 2011)

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    • Redaktion  |  24. März 2012

      Vier Meter Lesestoff

      Jetzt gibt es ein öffentliches Bücherregal auf dem Rathausplatz

      Bücher ausleihen ist jetzt auch in der Gemeinde Sipplingen möglich. Auf Initiative der Burkhard-von-Hohenfelsschule ist am Rathausplatz ein öffentliches Bücherregal mit zahlreichen Büchern aufgestellt worden, die die Bürger und Gäste der Gemeinde nutzen können. Die Gemeinde bittet darum, die Bücher nach Gebrauch wieder zurückzubringen oder eigene, nicht mehr benötigte Literatur im Austausch zur Verfügung zu stellen – so wie es schon in Überlingen an der Uferpromenade seit zweieinhalb Jahren erfolgreich praktiziert wird.

      Das rund zwei Meter hohe und ein Meter breite Regal besteht aus Lärchenholz, vier Regalböden und einem Blechdach. Für die Erstellung maßgeblich verantwortlich zeichnen Kaan Hatip, Philipp Scholz und Andreas Straub, drei Schüler der neunten Klasse der Hauptschule, die das Regal im Rahmen der Projektwochen haben erstellen lassen und das Teil ihrer Projektprüfung darstellt. Mit dieser ist ein Weg gefunden worden, nicht nur fachliches Wissen, sondern auch Sozial- und Arbeitsverhalten sowie ähnliche Fähigkeiten in die Abschlussnote mit einzubeziehen. Randecker freute sich, dass die aus 24 Schülerinnen und Schülern bestehende Klasse einen Notenschnitt von 1,6 erzielt hat. „Ein tolles Ergebnis, das es nicht jedes Jahr gibt“, sagte er. Der Schulleiter lobte außerdem die drei Schüler, die für das Bücherregal „Feuer und Flamme“ gewesen seien.

      „Es ist toll, dass es jetzt mitten Sipplingen was zu lesen gibt“, freute sich Bürgermeister Anselm Neher über das Engagement der Schüler. Der Platz sei wie geschaffen dafür, sagte er im Hinblick auf den zunächst vorgesehenen Platz an der Seepromenade, der aber aus Gründen möglichen Vandalismus‘ verworfen worden sei. „Ich hoffe, dass das Regal hier ein fester Bestandteil unseres kulturellen Lebens wird“, sagte Neher. Wie wichtig Lesen für die Bildung ist, machte ein zufällig vorbeikommender Passant den Hauptschülern deutlich. „Zu meiner Schulzeit vor 80 Jahren konnte ich als Einziger beantworten, wo Amerika liegt. Das hatte ich vorher in einem Buch gelesen.“

      (SÜDKURIER, 24. März 2012)

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