Fragebogen Bürgerdialog

Im Rahmen der Bürgerversammlung am 16. November 2015 wurde der Entschluss gefasst, den Bürgerdialog in Sipplingen zu intensivieren. Dieser Fragebogen soll die Bereitschaft zur Mitarbeit an einer Zukunftswerkstatt erfragen.
Was ist geplant?


Schritt 1 (möglichst noch im Dezember 2015)

Zeitnah sollen sich vorbereitende Gesprächskreise zu speziellen Themen bilden, in denen Informationen und Anliegen des jeweiligen Themenbereichs formuliert werden. Je eine Person aus den Gesprächskreisen erhält den Auftrag, wesentliche Aussagen in Form eines maximal 10-minütigen Kurzbeitrags zur Eröffnung der Zukunftswerkstatt zu präsentieren.

Schritt 2 (zweite Februarhälfte 2016)

Im Anschluss an die Fasnachtszeit wird die Bürgerschaft zu einer offenen Zukunftswerkstatt (Dauer ca. drei bis vier Stunden) in die Aula der Grundschule eingeladen. Die Kurzbeiträge aus den Gesprächskreisen informieren zu Beginn über Sachverhalte, Fragen und Anregungen aus den Themenbereichen.

Danach können sich alle Teilnehmer an verschiedenen Thementischen austauschen und weitere Aussagen und Anregungen zu Papier bringen. Jeweils nach 15 Minuten wird der Thementisch gewechselt. Alle Ergebnisse werden zum Schluss vorgestellt und mit Gewichtungspunkten bewertet.

Schritt 3

Eine Projektgruppe fasst zeitnah die Ergebnisse der Zukunftswerkstatt zusammen und formuliert daraus ein Grundlagenpapier, das dem Gemeinderat zur Verfügung gestellt wird.

Schritt 4

Bei Bedarf kann erneut zu themenbezogenen Gesprächskreisen eingeladen werden, in denen Ideen, Ziele und Aufgaben konkretisiert und weiterverfolgt werden.

Schritt 5

… sollte offen bleiben und sich so gestalten, dass er den dann aktuellen Bedürfnissen entspricht

(Bürger-Selbsthilfe Sipplingen e. V., im Mitteilungsblatt der Gemeinde Sipplingen, Nr. 49, 2. Dezember 2015)


Fragebogen Bürgerdialog.pdf

Dazu gibt es einen Kommentar / eine weitere Information

  1. Aus einer Mail vom 21. Dezember 2015:

    Bürgerdialog Sipplingen: Vorbereitung einer Zukunftswerkstatt

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

    die ersten 60 Fragebögen haben den Weg zurück zu mir gefunden. Dieses Mail geht an alle, die angekreuzt haben, dass sie an einer Zukunftswerkstatt mitwirken wollen.

    Längst nicht alle, die den Bürgerdialog unterstützen oder sogar in einer vorbereitenden Gruppe mitarbeiten wollen, haben auch tatsächlich einen Fragebogen abgegeben. Nicht selten blieb es bis jetzt beim guten Vorsatz. Natürlich ist es nachvollziehbar, dass im Umfeld des Weihnachtsfestes ein Fragebogen ganz hinten anstehen muss. Sprechen Sie/Sprecht doch Freunde und Nachbarn an, von denen Sie wissen/Ihr wisst, dass sie die Zukunftswerkstatt für eine unterstützenswerte Sache halten. Der Fragebogen verpflichtet in keiner Weise zur Mitarbeit und ist nicht mit Aufgaben verbunden. Allein die Zustimmung ist ein wertvolles Zeichen für diejenigen, die sich im weiteren Verlauf intensiver einbringen wollen.
    Der Fragebogen kann auch per Mail weitergeleitet werden. Dann ist das Ausfüllen noch einfacher und der Weg zurück zu mir sehr kurz.

    Vorab hier ein erster Zwischenstand. Es gab auch 4 deutliche Ablehnungen des gesamten Vorhabens.

    Alles Gute für die bevorstehenden Festtage wünscht Ihnen/Euch
    J. Scholz

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