Themen-Archiv: Initiativen

Sipplingen 2018: Zur Frage der Wahrheit und des Vertrauens

Im Sipplinger Blättle Nr. 25 (20. Juni 2018) lesen wir auf der Titelseite – vor malerischer Dorfkulisse mit Kirchturm und See, tief rot unterlegt:
„Vertrauen beginnt mit der Wahrheit und endet mit der Wahrheit.“
Starke gewichtige Worte. Es fehlt allerdings ein erläuternder Beitrag für die Sipplinger Bürgerinnen und Bürger, worauf sich denn „Wahrheit“ und „Vertrauen“ beziehen soll:

Vertrauen in die Rathauspolitik?
Wahre Aussagen zur Zukunft Sipplingens?
Wahrhaftigkeit und Gemeinwohl-Verpflichtung der Gemeinräte?

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Projekt: Kulturwerk am See

Ein neuer Bürgermeister/ eine neue Bürgermeisterin sollte immer auch für ein Stück Neuanfang in der Gemeinde stehen: Tradition und Moderne verbinden, neue Wege gehen. Ich habe deshalb dem amtierenden Bürgermeister, dem Gemeinderat und den Bürgermeisterkandidaten eine  Projektidee mit klaren Realisierungs­perspektiven vorgeschlagen: Kulturwerk am See. Es erscheint mir wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger von Anfang an mit in den Diskussionsprozess einbezogen werden. Deshalb diese Veröffentlichung hier im Forum.

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Neuer Anlauf für einen stationären Blitzer?

In der Gemeinderatssitzung vom 25. März 2015 ging es unter dem Tagesordnungspunkt Verschiedenes vor allem um die weitere Errichtung einer Geschwindigkeitsanzeigenanlage bzw. eines Blitzers im Bereich der Seestraße. Die Verwaltung wurde beauftragt, zu prüfen, ob die Stadt Überlingen als Amt für öffentliche Ordnung nach wie vor dazu bereit wäre, die Installations- und Betriebskosten einer Blitzeranlage zu übernehmen.  MEHR…

Initiative zur Verkehrsberuhigung B 31 alt: Resolution

Nach den Hangrutschungen und Felsabgängen am östlichen Ortseingang fordert der Gemeinderat Sipplingen nun per Resolution verkehrsberuhigende Sofortmaßnahmen, die sich in weiten Teilen mit den Anliegen der Initiative zur Verkehrsberuhigung B 31 alt decken. So soll unter anderem die Bundesstraße 31 alt für Lastwagen ab 7,5 Tonnen gesperrt werden, wobei Ausnahmen nur mit Sondergenehmigungen für den Lieferverkehr gelten sollen. MEHR…

Initiative zur Verkehrsberuhigung B 31 alt: Erste Erfolge

Das Ministerum für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Baden-Württemberg hat die Berechtigung unseres Anliegens anerkannt und das Regierungspräsidium Tübingen beauftragt, ein Konzept zur Verkehrslenkung für Lkw-Durchgangsverkehre auf der B 31 alt/neu zu erarbeiten.

Nun liegt es an den Vertretern unserer Region, sich der Sache anzunehmen und geeignete Maßnahmen vorzuschlagen. MEHR…

Initiative zur Verkehrsberuhigung B 31 alt: Antrag eingereicht

Heute habe ich im Namen der Initiative den Antrag auf verkehrslenkende Maßnahmen nach § 45 Abs. 1 StVO bei der Straßenverkehrsbehörde (Landratsamt Bodenseekreis) eingereicht. Das Schreiben finden sie hier (pdf-Datei).

Innerhalb von drei Monaten muss die Behörde entscheiden. Sollte die Straßenverkehrsbehörde diesem Antrag nicht entsprechen, können wir Widerspruch einlegen. Wird auch im Widerspruchsverfahren eine verkehrslenkende Maßnahme abgelehnt, so werden wir uns mit einer Petition an den Landtag wenden.

Gemeinde investiert in Photovoltaikanlagen

In der Sitzung vom 17. Juni 2009 befasste sich unser Gemeinderat mit den Möglichkeiten zur Gewinnung von Solarstrom. Die Gemeinde selbst lässt solche Anlagen auf den Dächern der Schule und des Feuerwehrgerätehauses installieren. Private Investoren können sich an der Photovoltaikanlage auf dem Dach der Abbundhalle Beirer beteiligen (Ansprechperson: Hans Schuldt). MEHR…

Gründung der „Initiative für Bürgerbeteiligung“

Viele Bürger wünschen sich von den Verwaltungsorganen unserer Gemeinde mehr Transparenz und Bürgernähe, insbesondere bei wichtigen Planungen und Vorhaben. Einzelpersonen und kleinen Interessensgemeinschaften ist es rechtlich kaum möglich, diese eigentlich selbstverständlichen Merkmale moderner Kommunalpolitik einzufordern oder bei Entscheidungsprozessen direkt mitzuwirken. Zurück bleiben oft das Gefühl der Ohnmacht und Politikverdrossenheit. Obwohl unsere Gesetze neben den Wahlen noch weitere Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung vorsehen, scheitert die Umsetzung oft an Rechtsunklarheiten und Verfahrenshemmnissen (z. B. am hohen Unterstützerquorum, siehe weiter unten).

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