Themen-Archiv: Verkehr und Mobilität

Konjunkturpakete: Umgehungen B 31 alt außen vor?

Die Konjunkturpakete des Bundes sehen unter anderem vor, dass wichtige Straßenbauprojekte beschleunigt umgesetzt werden. Das Land möchte mit den Kommunen in den nächsten Wochen beraten, wie das Geld aus Berlin sinnvoll investiert werden kann. Die Bürgervetreter und die Straßenbauämter aus unserer Region sind nun aufgefordert, rechtzeitig den dringlichen Bedarf an Mitteln für die Anschlussstrecken bei Überlingen und Espasingen anzumelden.

Laut SÜDKURIER setzt die Landesregierung offensichtlich andere Prioritäten (siehe z. B. „Geld für B 30 beantragt“, „Wetzel fährt schweres Geschütz auf“, „SPD-Abgeordneter Zeller fordert: B31 ins Konjunkturprogramm II“, „B-31-Paukenschlag fehlt noch“).

Initiative zur Verkehrsberuhigung B 31 alt: Informationen

Schon seit Generationen suchen die Gemeinden entlang der Bundesstraße B 31 alt nach Wegen zur Verkehrsberuhigung. Man darf davon ausgehen, dass dieses Anliegen von sämtlichen Bürgermeistern und Gemeinderäten im Laufe ihrer Amtsperioden mindestens einmal an den dafür zuständigen Behörden vorgetragen wurde. Der Bau der B 31 neu durfte als großer Zwischenerfolg verbucht werden, doch nun müssen endlich die nächsten Schritte folgen. MEHR…

Geschwindigkeitsbeschränkungen B 31 alt

Viele Autos und LKWs nutzen auf der Durchreise immer noch die alte B 31 durch unser Dorf anstatt der B 31 neu. Sie bringen kein Geld, sondern nur Krach, Dreck und Gefahr. Viele Autos und LKWs halten sich in der Ortsdurchfahrt nicht an Tempo 50 und vor allem nicht an Tempo 30 im ausgeschilderten Bereich. Sie überschreiten zum Teil massiv die Geschwindigkeitsbeschränkungen, die zu unserer Sicherheit und Ruhe eingeführt wurden.

Wie können wir uns dagegen wehren?

Anmerkung der Redaktion: Zu diesem Artikel gibt es eine Umfrage/Spenderliste.

Die Verkehrs- und Parkplatzsituation während der Sommermonate

Durch die neue Uferkonzeption wird unsere Gemeinde vor allem für Tagestouristen und Radfahrer noch attraktiver. Dies hat allerdings auch ein insgesamt höheres Verkehrsaufkommen und eine zunehmende Belastung unserer Infrastruktur zur Folge. Dabei wäre meiner Meinung nach die Grenze des Zumutbaren (im Sinne des sanften Tourismus mit wirklichem Erholungswert) bereits dann erreicht, wenn die bestehenden Parkplatzkapazitäten ausgeschöpft sind. MEHR…